TWE #31 – Die “Warum, Wie, Was”-Kommunikation

Heute starten wir mit This Week in E-Commerce unserem kurz und knackigen Wochenrückblick auf die spannendsten E-Commerce Themen der Kalenderwoche 31.

Bis auf den Dauerbrenner Samwer Brüder, tut sich ja gerade nicht viel im E-Commerce. Schuld ist vermutlich wie immer das Sommerloch oder gar die NSA. Eine Handvoll Informationshäppchen wollen wir euch aber diese Woche dennoch präsentieren.

Amazon baut Umsatz aus und macht dabei Verluste
 22 Prozent Umsatzwachstum auf 15,7 Milliarden Dollar und 7 Millionen Verlust im zweiten Quartal, Amazon weiter auf Investitionskurs.
Via etailment

ProSiebenSat.1 hat nun auch den Möbel für sich entdeckt
Das Bundeskartellamt meldet, dass ProSiebenSat.1 die Kontrolle über Portalis Deutschland erwerben will, das unter anderem Möbel.de betreibt.
Via excom, etailment

Ein lesenswerter Artikel über inspirierende Produktseiten
Vom “Warum” über das “Wie” zum “Was”: Eine gelungene Analyse der Produktseite des neuen Mac Pro und der Kommunikationsstrategie von Apple von Torsten Hubert auf konversionskraft.de.
Via konversionskraft

Paywall: bei Heise ist ab 2014 auch Bezahlen ansagt
Bisher kostenlosen Inhalte sollen jedochauch weiterhin frei verfügbar sein, lediglich Print-Inhalte werden kostenpflichtig hinzu kommen.
Via Handelskraft

Studie: SEO, Google AdWords & Social Media im E-Commerce
Insgesamt 178 der umsatzstärksten Online-Shops Deutschlands wurden durchleuchtet und auf ihre Werbestrategien hingehend untersucht.
Via aufgesang, ecom-lounge

Quo Vadis: E-Commerce und Big Data

Was ist Big Data?

Alleine in diesem Jahr werden weltweit über eine Billion Gigabyte an neuen Daten erzeugt. Auch im Unternehmensumfeld wachsen die Datenberge immer weiter an. Hinzu kommen die Daten, die Online von Konsumenten im Sozialen Web generiert werden und für die Vermarktung der eigenen Produkte und Dienstleistungen immer wichtiger werden. Dies stellt Unternehmen auf der einen Seite vor große technische Herausforderungen, bietet aber auf der anderen Seite eine riesen Chance sich einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen. In diesem Blogpost wollen wir uns einmal genauer anschauen welche Chance Big Data für den E-Commerce bietet.

Big Data Anwendungsbereich im E-Commerce

Cross-Selling

Das Potential von Big Data in Bezug auf die Vermarktung von Zusatzangeboten (Cross-Selling) ist groß. Im E-Commerce sind sehr viele Daten über den Kunden bekannt: demographische Daten, die Kaufhistorie, Vorlieben, Echtzeitinformationen über den Aufenthaltsort und vieles mehr. Die richtige Nutzung dieser Daten für Cross-Selling-Promotions kann die durchschnittliche Warenkorbgröße merklich beeinflussen.

Location-based Marketing

Smartphones und ihre exponentielle Verbreitung, produzieren im täglichen Gebrauch eine enorme Menge an standortbezogenen Daten. Diese können von Händlern in Verbindung mobilen Applikationen für die kontextspezifische Schaltung von Werbeanzeigen genutzt werden. So kann zum Beispiel ein Kunde, der sich momentan auf Einkaufstour in einem Bekleidungsgeschäft befindet, über Sonderangebote und Rabattgutscheine über sein Smartphone informiert werden.

Micro-Kundensegmentierung

Die Menge an Daten, die dem Marketing zur Kundensegmentierung zur Verfügung steht, ist in den letzten Jahren explodiert – Big Data. Mit Hilfe dieser Daten ist es nun möglich immer homogenere Kundensegmente zu bilden um diese dann mit passgenauen Marketingaktionen zu erreichen. Im Extremfall besteht jedes Segment aus genau einem Kunden und geht auf die Bedarfe von einzelnen Individuen ein.

Sentimentanalyse

Die Sentimentanalyse ist ein Untergebiet des Text Mining und bezeichnet die automatische Auswertung von Texten mit dem Ziel, eine geäußerte Haltung als positiv oder negativ zu erkennen. Händler können die Geschwindigkeit und die Datenmengen des Social Webs nutzen, um in Echtzeit Reaktionen auf Ihre Marketingaktionen zu bekommen und diese ggf. anzupassen.

Multichannel

Händler können Big Data nutzen das Multichannel-Erlebnis für ihre Kunden optimal zu gestalten. Durch die Verbindung von POS-Systemen mit den Kundeninformationen aus dem Onlineshop und der Webanalyse, stehen on- wie offline die gleichen Informationen über einen Kunden zur Verfügung. Diese macht eine einheitliche Behandlung von On- und Offline-Kunden möglich und eröffnet eine Vielzahl neuer Möglichkeiten für Zusatzdienstleistungen.

Ein Zwischenfazit

Welche Möglichkeiten sich im E-Commerce durch Big Data noch alle ergeben werden und ob diese auch genutzt werden, bleibt abzuwarten. Fakt ist: die Macht der großen Datenmengen kann schon heute von Händlern genutzt werden um sich ein Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen. In der Praxis scheitern aber viele an der technischen Hürde. Datensilios in proprietären Unternehmensanwendungen können z.B. heute noch nicht ohne Weiteres mit den Bewegungsdaten von Besuchern auf Internetseiten und der Verkaufshistorie aus dem Onlineshop verknüpft werden, um so Rückschlüsse auf die Bedürfnisse einzelner Kunden ziehen zu können. Big Data ist – Stand heute – also vor allem eine Frage der richtigen Technologie und der verbindenden Logik.

Weiterführende Links:

5 Fragen an Marcus Diekmann von Shopmacher

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1. Hi, wer bist du und was machst du?
Ich bin Mitgesellschafter und Geschäftsführer von SHOPMACHER eCommerce für Marken. Wir konzentrieren uns auf die wichtigen Kernthemen, die für Marken und Multichannel-Händler relevant sind, wenn sie im eCommerce erfolgreich arbeiten wollen. Das beginnt schon vor der eigentlichen Konzeption und Umsetzung eines Online-Shops mit der betriebswirtschaftlichen und prozessorientierten Beratung der Unternehmen. Zusätzlich decken die Bereiche Design und technische Umsetzung ab und betreuen hier unter anderem den Schwab-Versand, Matratzen Concord, Schiesser, Zippo, Jones Fashion und Hülsta.

Ich selbst kümmere mich um die strategische Weiterentwicklung von SHOPMACHER und um unsere Abteilung „Beratung”.

Darüber hinaus bin ich Mitglied im Business-Beirat der IWB und Buchautor von „eCommerce lohnt sich nicht“.

2. Welche Online-Shops dürfen auf einer virtuellen Shopping-Tour nicht fehlen und warum?
Ganz vorn möchte ich hier natürlich den Gewinner des Internet World Business Awards 2013 für beste Multichannel Lösung »Douglas« nennen. Im Fashion-Segment muss hier unbedingt auch SHEEGO als Spezialist für große Größen genannt werden.

Die perfekte Kombination aus Markenführung und Vertriebsförderung findet sich beispielhaft auf bei SCHIESSER umgesetzt.

Natürlich darf bei einer virtuellen Shopping-Tour Branchenprimus AMAZON nicht fehlen. In Punkto Killersortiment, Killerpreis und Killerservice ist amazon derzeit schlichtweg best-in-class.

In Sachen Benutzerführung macht ASOS derzeit vor wie es geht. Neue Impulse für Haptik-Features setzt MISTER SPEX und zeigt, welche Wege man gehen kann, um Online-Shopping erlebbar zu machen.  Inspirierende und emotionale Produktinszenierungen finden sich bei WESTWING oder FAB.

Zum Abschluss der virtuellen Shopping-Tour sei noch ein regionales Marktplatz-Konzept genannt: http://www.servusmarktplatz.at bietet dem Besucher einen perfekten Einklang aus Content und Bildsprache.

3. Mit welchen Publikationen  (Fachzeitschriften, Blogs, Bücher,…) hältst du dich über die neusten Entwicklungen im Bereich E-Commerce auf dem Laufenden?
Allein durch meine Tätigkeit im Beirat der IWB ist die Internet World Business für mich die Informationsquelle Nummer eins. Daneben verfolge ich Exciting Commerce und die eCommerce Lounge sowie Branchenzeitungen wie beispielsweise die Textilwirtschaft.

4. Was ist dein Geheimtipp für erfolgreichen E-Commerce?
Meiner Ansicht nach hängt Erfolg im eCommerce an 3 wichtigen Strängen.

Ganz wichtig ist hierbei eine kritische Auseinandersetzung mit den 6 „Killerfaktoren“ im eCommerce: Preis, Produkt, Service, Feature, Distribution und Media sind die ausschlaggebenden Stellschrauben. Hier gilt es, das eigene Angebot in Relation zur restlichen eCommerce-Landschaft zu setzen und kritisch zu hinterfragen, ob man im direkten Vergleich zu den bestehenden Online-Angeboten ein wettbewerbsfähiges Sortiment und Investment bieten kann.

Zweitens kann – und das gilt insbesondere vor dem Hintergrund des ersten Punktes – man mit einem spezialisierten Angebot punkten und in diesem Spezialgebiet best-in-class zu werden.

Zu guter Letzt muss man verstehen, dass es im Multichannel nicht trägt, sein Sortiment 1:1 online abzubilden, sondern abgestimmt auf jeden Kanal sein Sortiment zu perfektionieren.

5. Was ist der größte E-Commerce-Trend  im Jahr 2013?
Dynamic Pricing wird zukünftig komplett neue Anforderungen an das kanalspezifische Preismanagement stellen. Die absolute Preistransparenz im Onlinehandel führt zu hoher Vergleichbarkeit und damit zu einer einsetzenden Anpassung. Hier sind extrem schnelle Reaktionszeiten gefordert, um er schnelllebigen und dynamischen Preisgestaltung gerecht zu werden.

Das zweite große Thema wird sicher Online-Möbel-Handel, wo enorme Potentiale warten.

5 Fragen an Philipp Merk von Who’s Perfect

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1. Hi, wer bist du und was machst du?
Hey! Ich heiße Philipp Merk, bin Webshop Manager bei WHO’S PERFECT und für alles im Unternehmen verantwortlich was mit dem Thema „ONLINE“ zu tun hat.

2. Welche Online-Shops dürfen auf einer virtuellen Shopping-Tour nicht fehlen und warum?
Die Liste könnte ziemlich lang werden, würde ich hier alle guten Shops der unterschiedlichen Branchen aufführen…Aber hier mal ein paar Favoriten von mir:

  • NIKE (bzw. NIKE ID) = Die Konfiguration der NIKE ID Produkte finde ich sehr gut gelungen! Schnell & einfach kann man sich als Schuh-Designer selbst versuchen – Modell, Material, Farben, bis hin zu den Details wie Schnürsenkel lassen sich ganz individuell konfigurieren und man sieht sofort jede Änderung aus verschiedenen Blickwinkeln – so macht Online-Shoppen doppelt Spaß!
  • FAB = Für alle die gerne stöbern oder auf der Suche nach etwas ausgefallenem sind ist FAB absolut empfehlenswert. Es macht einfach Spaß den Shop zu durchforsten – ansprechendes Design und attraktive Produkt-Bilder machen den Online-Shop zu einem schönen Zeitvertreib.
  • Lieferheld = Nach einem anstrengenden Online-Shopping-Tag lässt sich hier problemlos ein guter Lieferservice finden – ganz nach meinem Geschmack!

3. Mit welchen Publikationen (Fachzeitschriften, Blogs, Bücher,…) hältst du dich über die neusten Entwicklungen im Bereich E-Commerce auf dem Laufenden?
Die Internet World Business ist ganz klar, meine zentrale Informationsquelle. Ob aktuelle Entwicklungen, kleine Studien/Statistiken, Trends, etc. Die Zeitung ist aus meiner Sicht sehr zu empfehlen. Auch die W&V – insbesondere die Website – habe ich immer wieder im Blick.

4. Was ist dein Geheimtipp für erfolgreichen E-Commerce?
DEN Geheimtipp, um pauschal erfolgreich im E-Commerce zu sein gibt es meiner Meinung nach nicht. Grundsätzlich ist die absolute Begeisterung für das eigene Produkt eine gute Basis. Wenn man es schafft diese Begeisterung und den damit verbundenen Enthusiasmus auf den eigenen Shop zu übertragen, ist das ein solides Fundament auf dem man optimal aufbauen kann um erfolgreich zu sein.

5. Was ist der größte E-Commerce-Trend im Jahr 2013?
Meiner Meinung nach – und das hat man auch auf dem Fachkongress der Internet World gesehen – sind gerade ein paar Themen sehr stark im Trend. Dazu gehören unter anderem der Mobile Commerce, die Emotionalisierung und für mich ganz besonders im Trend die Multi-Channel-Optimierung.

Vielen Dank für das Interview Philipp!

Rückblick – die Internet World Messe 2013

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Die Internet World Messe 2013 ist vorüber und damit auch unsere Liveberichterstattung. In den kommenden Tagen werden wir unser Themenspecial zur Internet World Messe 2013 aber noch weiter um interessante Teilnehmerstimmen und Hintergrundinformationen ergänzen. Es lohnt sich also öfters mal vorbei zu schauen.

Wir habe die Internet World Messe aber nicht nur von Stuttgart aus begleitet, sondern war am Dienstag auch selbst vor Ort um uns persönlich ein Bild zu machen – und es hat sich gelohnt. Die Messe fühlte sich an wie ein Klassentreffen der E-Commerce Branche in Deutschland. Alle relevanten Shop-Plattformen waren mit einem eigenen Stand vertreten. Vom Auftritt und Standbau haben Magento und Oxid den Neuling Shopware dieses Jahr übertroffen. Die proprietären Hersteller wie Hybris und Intershop haben es sich natürlich auch nicht nehmen lassen und bauten ihre Stände hoch in den Himmel.

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Die Messe war dieses Jahr mit 10.500 Besuchern und 250 Ausstellern so gut besucht wie noch nie davor. Das Publikum kann als fachkundig bezeichnet werden. Viele Händler nutzten die Gelegenheit Kontakt zu Dienstleistern und Technologieanbieter aufzunehmen. So viel das Fazit von den von uns befragten Ausstellern durchweg positiv aus, was die Anzahl der ausgefüllten Lead-Bögen anging.

Von Agenturseite war die Messe ebenfalls gut besucht, so gut wie alle relevanten Player hatten einen eigenen Stand. Alle die keinen hatten, waren zumindest als Besucher auf der Messe und nutzten die Gelegenheit um die Beziehungen zu den Technologiepartnern auf- und auszubauen.

Extrem stark vertreten waren die Payment-Dienstleister. Hier hat es sich keiner nehmen lassen seine Produkte zu präsentieren. Was zeigt, dass das Thema Payment immer noch eines der heißesten ist im E-Commerce. Leider hat sich, abgesehen vom deutschen Stripe-Copycat Paymill, technologisch nicht viel Neues getan auf Seiten der Anbieter.

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Die Verleihung des Shop-Awards, die am späten Nachmittag des ersten Messetages statt fand, brachte zwar die ein oder andere Überraschung mit sich, zeichnete aber im Großen und Ganzen viele alte Bekannte aus.

Das Highlight war wie jedes Jahr die Internet World Night, die auch in 2013 wieder auf der Prater Insel statt gefunden hat. Bei alkoholischen Getränken in netter Atmosphäre wurde am Dienstagabend genetzwerkt was das Zeug hält. Die Organisation der Party war durchaus gelungen, wenn auch in diesem Jahr Abstriche bei Getränken und Essen gemacht wurde.

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Für Unterhaltung und die richtige Stimmung sorgten ein DJ im Erdgeschoss und eine Liveband im ersten OG. Die Gäste waren nach anfänglicher Zurückhaltung und mit zunehmendem Alkoholpegel reichlich auf der Tanzfläche vertreten. Gegen 1:30 Uhr war jedoch Schluss mit Lustig und der DJ spielte den letzten Song. Angesichts des bevorstehenden zweiten Messetages, war diese wohl auch eine vernünftige Entscheidung.

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Alles in Allem war die Internet World Messe 2013 ein sehr gelungenes Event und eine definitive Pflichtveranstaltung für alle die das Thema E-Commerce ernst nehmen.

Andere Blogs und Medien habe ebenfalls über die Internet World Messe berichtet. Hier eine Übersicht der Artikel:

 

Die Internet World Messe im Mittagsmagazin von ARD

Ein ganz normaler Tag im Leben eines “Digital Natives”…

Ein bisschen amüsant, ein bisschen informativ – auch im ARD Mittagsmagazin wurde heute über die Internet World Messe 2013 berichtet.
Schwerpunktthema ist Mobile Commerce. Im Interview dazu Nicole Rüdlin, die Leiterin der “Internet World”. Nach ihr wird das Smartphone dank NFC (Near-Field-Communication) künftig den Geldbeutel und damit auch die EC- und Kreditkarte ersetzen.
Den ganzen Beitrag findet ihr hier:
ARD Mittagsmagazin – Der Internet-Handel boomt.
Wer mehr über NFC und die Technik dahinter erfahren möchte, findet hier die wichtigsten Fakten (netzwelt.de):
Near Field Communication

Wir wünschen viel Spaß beim Shoppen mit Tablet und Smartphone!

Guten Morgen München!

Wir wünschen einen frischen Start in den zweiten Kongress- und Messetag der Internet World 2013.

Wie hat euch die Messeparty auf der Praterinsel gestern Abend gefallen? Wir haben mitgefeiert und für euch noch ein paar Bilder auf unserer Party-Seite festgehalten, schaut mal rein. Die Internet World hat übrigens auch ein schönes Special mit ein paar hübschen Fotos online gestellt.

Guten Morgen Internet World! Frischen Kaffee gibt es auf Stand E103. Wir freuen uns auf viele Besucher. #iwm #emarketing
@emarsys
emarsys

Wer noch etwas Starthilfe benötigt: Das Team von emarsys versorgt euch am Stand E103 mit frischem Kaffee. Welchen Service bzw. welche Specials bieten die anderen Messeaussteller? Schickt uns gerne einen Tweet @herzblutonliner, dann veröffentlichen wir eure Angebote in einem gesonderten Blogbeitrag.

Die Gewinner des Internet World Business Shop-Award 2013

Nun stehen die stolzen Gewinner des diesjährigen Internet World Shop-Award fest. Zum ersten Mal wurde dieses Jahr auch der Sonderpreis “Best of  Show” an Douglas verliehen.

Aus 401 Bewerbungen von Online-Händlern für die verschiedenen Kategorien wurden bereits Anfang März die 35 Besten für die “Shortlist” nominiert. Wer letztendlich die begehrten Preise mit nach Hause nehmen darf, verkündete die 9-köpfige Jury heute auf der Internet World Messe in Halle 2.

Die Gewinner in der Übersicht:

Kategorie: Bester Online-Pure-Player

Platz 1: Woonio.de
Platz 2: Miacosa.de
Platz 3: Wildsterne.de

Kategorie: Bester Multichannel-Auftritt

Platz 1: Douglas
Platz 2: Mister Spex
Platz 3: Lumas

Kategorie: Bester Online-Markenshop

Platz 1: Reisenthel.com
Platz 2: Freitag.ch
Platz 3: Shop.Jack-Wolfskin.de

Kategorie: Beste Produktpräsentation

Platz 1: Servusmarktplatz.at
Platz 2: Bree.com
Platz 3: Discovery-24.de

Kategorie: Bester Mobile-Auftritt

Platz 1: HSE 24: “Happy Days”
Platz 2: Interhome
Platz 3: Mytime

Kategorie: Beste Social-Commerce-Strategie

Platz 1: Engelhorn.de
Platz 2: Bergfreunde.de
Platz 3: Lodenfrey.com

Kategorie: Innovativstes Geschäftsmodell

Platz 1: Cookbutler.de
Platz 2: Flip4New.de
Platz 3: Edel Optics

Sonderpreis: Best of Show

Douglas

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und viel Spaß heute Abend auf der Internet World Night mit unserem Herzblut Commerce-ler Johannes beim Anstoßen auf den tollen Preis!

Erste Bilder von der Internet World Fachmesse und dem Kongress

Auf dem Weg durch die Messehallen haben wir einige Eindrücke für euch festgehalten. Durch den kompletten Foto-Stream könnt ihr euch auch nochmals hier scrollen.

Von den großen E-Commerce-Anbietern bis zu jungen Unternehmen auf der Startup Street: Zahlreiche Aussteller informieren im Rahmen der Fachmesse über ihre Produkte und Dienstleistungen. Wer den Überblick verliert, dem hilft sicherlich dieser interaktive Hallenplan weiter. Dort finden sich auch Infos zum Speed Networking, den Guided Tours, dem Shop-Award und den Infoarenen.

Mittlerweile ist auch die erste Vortragssession beendet. Spannende Themen waren auf der Agenda! Wir haben uns “Mobile Commerce” und “Erfolgsfaktoren im E-Commerce” herausgegriffen und euch in einem eigenen Bereich nochmals weiterführende Infos zusammengestellt. Viel Spaß beim Schmöckern!

Lust auf Speed Networking?

Wer auf der Suche nach interessanten Kontakten ist, sollte auf dem Internet World Kongress am sogenannten “Speed Networking” teilnehmen. Dieses Format ist vor allem für alle interessant, die Feedback zu einer aktuellen Problemstellung brauchen oder auf der Lösungssuche zu einem bestimmten Thema sind.

Tipp: interessante Kontakte knüpfen mit den Speed Networkings: dazu an der Registrierung im 1. OG anmelden
@iwkongress
Internet World

Drei Minuten bleiben, um sein Gegenüber kennen zu lernen. Wenn das Signal ertönt, wird der Partner gewechselt, indem alle Teilnehmer einen Stuhl zum nächsten Gesprächspartner weiterwechseln. Sowohl heute als auch morgen finden die Speed Networkings zwischen 11 und 16 Uhr zu Themengebieten wie E-Commerce, Payment & Logistik und Online & E-Mail Marketing statt.

Die Anmeldung erfolgt – wie im obigen Tweet vom Veranstalter angekündigt – über die Registrierung im ersten Stock. Hier kann sich jeder, der Lust hat und 30 Minuten Zeit mitbringt (so lange dauert ein Durchlauf), anmelden.